Helfer für den Linux Presentation Day 2016.1 gesucht!

Die Linux User Group (LUG) Bremen übernimmt die Organisation des nächsten Linux Presentation Day in Bremen. Die Veranstaltung wird am Samstag den 30. April zwischen 11:00 und 18:00 Uhr im Hackerspace Bremen stattfinden. Ansprechpartner für die Organisation ist Moritz Fiedler (Email).

Melden Sie sich per E-Mail oder kommen Sie beim wöchentlichen Treffen vorbei, wenn

  • Sie ein erfahrener Linux-Nutzer sind und den Linux Presentation Day als Helfer unterstützen möchten
  • Sie durch Bereitstellung Computern die Durchführung unterstützen möchten
  • Sie die Veranstaltung als Sponsor unterstützen möchten
  • Sie über den Linux Presentation Day in Bremen berichten möchten.

Veranstaltungs-Webseite

Willkommen!

Bei den Treffen der LUG findet Erfahrungsaustausch und Überlebenshilfe in lockerer Atmosphäre für Einsteiger, Umsteiger, Anwender und Administratoren und anderen Leuten, die an Linux und OpenSource Software interessiert sind, statt.

Auch im Jahr 2017 treffen wir uns jeden Sonntag von 19:00 – 23:00 Uhr in den Räumen des Hackerspace Bremen e.V..

Es trifft sich eine Stammbesetzung von 10-15 Leuten und eine wechselnde Anzahl von Linuxern und Linuxerinnen die spontan vorbei kommen.

Komm auch Du mal vorbei, wir stellen zwar unsere Tux’e auf den Tisch, die beißen aber nicht, versprochen !

Weiter ausführlichere Information auf unserer Startseite.

Vorstellung sshuttle – VPN über ssh

Am Sonntag den 21. Februar wurde das Program sshuttle vorgestellt. sshuttle funktioniert wie ein VPN. Allerdings ist auf dem Server keine Installation nötigt. Auf dem Server muss lediglich Python und SSH-Zugriff vorhanden sein.

sshuttle ist eine komfortable Alternative zu SSH-Tunneln und VPN Lösungen.

Folien der Präsentation: sshuttle [PDF]

Vortrag Secure Shell

Vortrag Secure Shell

Am Di. den 19.01.2016 gab es ab 19 Uhr im Hackerspace einen Vortrag zu OpenSSH und SSH:

Die ssh-Benutzung ist in Linux für Admins allgegenwärtig: ssh bietet eine sichere Verbindung, mit minimalen Anforderungen an das Zielsystem, mit komplettem Zugriff auf die Systemkonfiguration. Dabei kann ssh sehr sicher sein: die Sicherheit einer Anmeldung mit einem public key nach RSA oder ECDSA kann man kaum überbieten.

Wir sehen uns erst den Verbindungsaufbau an, mit Serverauthentifizierung und Schlüsselaustausch. Danach meldet sich der Benutzer an – mit seinem public key. Dazu wird ein Setup vorgestellt, das sowohl die Serverauthentifizierung als auch die Benutzeranmeldung mit Zertifikaten erledigt.

Die Vor- und Nachteile werdenbesprochen und Konfigurationsvorschläge gemacht. Nicht im Fokus stehen die VPN-artigen Portweiterleitungen, die zu den openssh-Features gehören.

Vorstellung des Programms Structorizer

Vorgestellt wurde das Produktivitätstool Structorizer von structorizer.fisch.lu. Es ermöglicht die einfach Erstellung von Struktogrammen. Gewöhnlich eine trockene Sache, die von den meisten Programmieren als *Pflicht* erst nach der eigentlichen Programmierung erledigt wird. Nicht so bei Strukturizer, dieses Tool macht im Vorfeld der Programmierung schon riesigen Spass. Neben der intuitiven Modellierung der Strukturen mit Drag & Drop, bietet es beim Entwickeln bereits eine interaktive Simulation des Verhaltens der Strukturen incl. des Unterprogrammaufrufs. Hierzu werden Variablen erkannt und Ein- Ausgabe Funktionen bereit gestellt. Der anschliessenden Source Code Export in diverse Sprachen steigert die Produktivität weiter. Der Export in Bild- und Papierform wird dabei dann eher zur Nebensache.

Git – Verteilte Versionskontrolle

Heute gab es einen Vortrag zum Thema Versionkontrolle mit Git. Es wurden die grundlegendsten Git Kommandos (git) für das Anlegen eines GIT Repositorys, das Hinzufügen einer Datei, deren Versionierung nach Änderung und das Branching  auf der Kommandozeile vorgestellt. Ein git clone eines Projektes von Github und die Demonstration der grafischen Hilfsmittel  gitk, gitg git gui tools vervollständigten den Vortrag.

Resümee zum Linux Präsentation Day 2015.2 in Bremen

Die Linux User Group Bremen (LUG Bremen), der Veranstalter des Linux Presentation Day (LPD) in Bremen, zieht für sich positive Bilanz aus den gewonnenen Erkenntnissen der Veranstaltung. Die Planung und vor allen die Durchführung des LPD haben das „Wir“-Gefühl der Gruppe gestärkt und es konnten neue Mitglieder gewonnen werden.

Das global gesetzte Ziel des deutschlandweiten Linux Presentation Day, vor allem „Nicht Linux Nutzer“ anzusprechen, konnte in Bremen nicht erreicht werden, die Besucher brachten durchweg schon Linux Erfahrungen mit.

So wurde die Zeit mit den über den Tag verteilt insgesamt 40 Erstbesuchern im Hackerspace Bremen genutzt, um Fragen zu beantworten und die verschiedenen Vorzüge der Distributionen, Desktops und Applikationen zu demonstrieren und zu diskutieren. So wurde z.B. das Software Center von Ubuntu vorgestellt und Linux Installationen auf „Problem“-Hardware erfolgreich durchgeführt.

Insgesamt war es ein sehr kurzweiliger Tag, der von Raspberry Pi mit Retro Spielen über Steam Spiele auf 4K Hardware bis zu Enterprise Management Software die große Spannweite von Linux zeigte. Jeder, die Präsentierenden und die Besucher haben bei der Vorbereitung und Durchführung viel Neues gelernt. Es war auf beiden Seiten ein insgesamt schönes Erlebnis.

Im Wiederholungsfall, der nächste Linux Presentation Day findet am 30.4.2016 statt, ist in jedem Fall die lokale Presse persönlich mehr in die Pflicht zu nehmen um den Bekanntheitsgrad der Veranstaltung weiter zu steigern.

Bedanken möchten wir uns bei unserem Sponsor der Univention GmbH und natürlich dem Hackerspace Bremen e.V.
Die zu Verfügung gestellten Räumlichkeiten, die IT-Infrastruktur und der Service rund ums leibliche Wohl rundeten den Tag angenehm ab. So war es uns ein leichtes auch die „Hardware“-Seite des Hackerspaces gleich mit zu präsentieren.

Insgesamt für alle Seiten ein gelungener Tag!

Oliver Riesener

Gnome Pakete App

Heute wurde die kommende Gnome Pakete App (Gnome 3.14) aus dem Paket gnome-packagekit vorgestellt. Sie bietet ein graphisches und plattformunabhängiges Management von Linux Paketen. Der Unterbau der die Paketformate der Verschiedenen Distributionen beherrscht ist Package Kit. Package Kit kann man heute schon auf vielen Distributionen durch Installation von packagekit-tools ausprobiert werden. Der zentrale Aufruf von ist pkcon. Es werden die Paket Formate  .deb, .pkg, .pac und andere unterstützt.